BARCODE-ETIKETTEN am besten mit einem Thermotransferdrucker ausdrucken

Egal ob 200 oder 600dpi - QuickLabel bietet die passende Lösung für ihre Barcode-Etiketten

  • Die richtige Druckqualität für jede Anwendung
  • Hält ISO-Norm ISO/IEC 15416:2000 ein
  • Druckt UPC-A, UPC-E, Code 39 und HIBC
  • 2D-Barcodes wie Datamatrix, PDF417 und IUID/UID möglich
  • Hochauflösender Barcodedrucker kann auch Etiketten drucken

Strich- bzw. Barcodes müssen in unterschiedlichster Form und angepasst auf verschiedenste Normen erstellt werden. Die Drucker von QuickLabel erfüllen alle gängigen Qualitäts- und Normstandards – egal ob mit 200, 300 oder 600 dpi.

Wie Barcodedrucken funktioniert

Der Druckkopf Ihres Thermotransfer-Barcode-Etikettendruckers produziert Etiketten, indem er Farbe von einem Thermotransferband auf das Blankoetikett überträgt. Das Band wird in winzige gedruckte Punkte verwandelt. Jeder Punkt entspricht einem Punkt auf dem Druckkopf.

Jede Barcode-Symbologie besteht aus schmalen und breiten Balken. Sie definiert die Breite jedes schmalen und breiten Balkens, aus dem sie sich zusammensetzt. Ebenso wird die Breite des Weißraums zwischen gedruckten Balken festgelegt.

Bei einem 200-dpi-Druckkopf setzt sich ein Balken mit einer Länge von 1 Zoll aus 200 Punkten zusammen. Ein Barcodedruckkopf mit höherer Auflösung kann mehr Punkte auf einen gleichlangen Balken drucken.

Benötige ich einen Barcodedrucker mit 600, 300 oder 200 dpi?

Über die Auflösung des Druckers wird viel diskutiert. Höher auflösende Barcode-Etikettendrucker können begrenzten Platz sparen und die Ablesbarkeit des Barcodes mit einem Scanner verbessern, aber sie sind teurer als herkömmliche 200-dpi-Barcodedrucker. Um Ihnen bei Entscheidung zu helfen, welche Druckkopfauflösung Sie benötigen sind hier einige Informationen zusammengefasst:

Barcodes mit 200 dpi sind ausreichend für Text, Zahlen und Codes, können aber ein wenig körnig oder pixelig erscheinen. Sie können die Druckqualität eines mit 200 dpi gedruckten Barcodes verbessern, indem Sie den Barcode auf dem Etikett vergrößern, aber dafür ist vielleicht nicht genug Platz auf Ihrem Etikett. Falls Sie sich dafür entscheiden, dann beachten Sie bitte, dass jeder Barcode proportional vergrößert oder verkleinert werden muss, weil die jeweilige Barcode-Symbologie das Verhältnis von Länge zu Breite jedes Barcodes genau festlegt.

Ein hochauflösender Barcodedrucker ist in der Lage, gedruckte Bilder, Barcodes und Text auf einer sehr kleinen Fläche genau wiederzugeben. Einen 600-dpi-Barcodedrucker ist dann richtig, wenn Sie die Größe des Barcodes auf Ihrem Etikett möglichst klein halten wollen, oder wenn Sie viel Text drucken müssen und der Platz dafür auf dem Etikett beschränkt ist. Ebenfalls ist ein hochauflösender Barcode-Etikettendrucker dann interessant, wenn Sie ein kleines Etikett oder ein kleines Produkt haben, oder wenn Sie nur einen kleinen Bereich auf Ihrem Behälter oder Ihrer Verpackung etikettieren wollen. Dieser ist auch am besten geeignet, einen 2D-Barcode abzudrucken.

Nachstehende Tabelle zeigt expemplarische Beispiele für den Platz, den ein Barcode benötigt. Bitte beachten Sie, dass höherauflösende Druckköpfe es gestatten, Strichcodes kleiner abzudrucken. Beispiel: Ein Barcode, der bei 200 dpi einen Zoll breit ist, könnte bei 600 dpi auf ein Drittel reduziert werden.

 

Auflösung des
Druckkopfs im Barcodedrucker
Für 2-Punkt-Barcodes benötigter Platz Für 3-Punkt-Barcodes benötigter Platz Für 6-Punkt-Barcodes benötigter Platz
200 dpi 1 Zoll 1,5 Zoll 3 Zoll
300 dpi 0,66 Zoll 1 Zoll 2 Zoll
600 dpi 0,33 Zoll 0,5 Zoll 1 Zoll

Brauche ich eine Barcodenummer? Wo bekomme ich eine Barcodenummer für mein Produkt?

Wenn Sie Barcode-Etiketten für den internen Gebrauch drucken (Lagerbestand, Rückverfolgung von Aktiva), steht es Ihnen frei, eine eigene Barcode-Symbologie zu wählen und die Barcode-Etiketten entsprechend Ihrem eigenen Nummerierungssystem zu drucken. Wählen Sie einfach eine Barcode-Symbologie in Ihrer Etikettierungssoftware und vergeben Sie Ihre eigene Nummer.

Verkaufen Sie jedoch Produkte über Einzelhändler, müssen Sie sich eine registrierte Barcodenummer für Ihr Produkt holen, die Ihr Unternehmen als Hersteller des Produkts ausweist. Um eine registrierte eindeutige Barcodenummer für Ihr Produkt zu erhalten, müssen Sie Mitglied von GS1 werden, früher als Uniform Code Council bekannt. Dann erhalten Sie eine UPC- oder EAN-Unternehmensnummer, die Sie auf Ihrem Produktetikett in einen UPC-A- oder EAN-12-Barcode verschlüsseln können.

 

Wie kann ich ein hochwertiges Barcode-Etikett drucken?

Unterschiedliche Etikettenmaterialien können einen beträchtlichen Einfluss auf die Druckqualität von Barcode-Etiketten haben. Genau so entscheidend wie das Etikettenmaterial ist gleichzeitig jedoch die Auswahl des richtigen Thermotransferbands. Sollen Etiketten Feuchtigkeit, UV-Licht, Temperaturschwankungen (z. B. zwischen Zimmertemperatur und Tiefkühlschrank) ausgesetzt oder unter Wasser zum Einsatz kommen, ist es entscheidend, dafür zu sorgen, dass die Thermotransferbänder zu den Etiketten passen. Für Hinweise zur Kompatibilität von Etikett und Thermotransferband sprechen Sie bitte mit QuickLabel.

 

ISO/IEC 15416:2000 – Die Qualitätsnorm für Barcodes

In der Verpackungsindustrie bestimmt die Norm ISO/IEC 15416:2000 die Druck- und Scanqualität von linearen Barcodes wie UPC-A, UPC-E, Code 39 und HIBC sowie von zweidimensionalen Barcodes (2D-Barcodes) wie Datamatrix, PDF417 und IUID/UID. Diese Norm legt die Reflexionsfähigkeit für jeden gedruckten Barcode fest, um einen akzeptablen Barcode zu erzeugen, der problemlos von Barcodescannern gelesen werden kann. Für Unternehmen in den USA, Kanada und Europa gilt die ISO 15416

Ein hochauflösender Barcodedrucker ist auch ein einfarbiger Etikettendrucker

Viele sind überrascht zu hören, dass ein Barcodedrucker auch als monochromer Etikettendrucker, also als Einfarben-Thermotransfer-Etikettendrucker genutzt werden kann. Tatsächlich ist es möglich, mit einem hochauflösenden (monochromen) Barcode-Etikettendrucker attraktive einfarbige Etiketten mit grafischen Elementen, Logos, modernen Schriftarten und mehr zu drucken. Mit einem hochauflösenden Einfarben-Etikettendrucker wie dem Pronto! 486 können Sie monochrome Etiketten in jeder Farbe drucken. Seine Thermotransferbänder sind sogar in Metallicfarben wie Gold und Silber lieferbar. Strichcode-Etiketten nach eigenen Wünschen mit einer Auflösung von 600 dpi drucken zu können, bedeutet, bei selbst gedruckten Etiketten eine sehr feine Druckqualität zu erzielen. Einfarben-Etikettendrucker mit hoher Auflösung können Etiketten produzieren, die dann als Verkaufsetiketten im Handel dienen können.

SUPPORT Interessiert, ob QuickLabel auch Ihnen helfen könnte? 06106 283 68 23 Um herauszufinden, ob unsere Drucker auch für Sie interessant sein könnten, kontaktieren Sie uns – ausgehend von der Art und Weise, wie Ihr Unternehmen Produkte etikettiert, können wir Ihnen erklären, ob das Drucken eigener Etiketten für Sie Sinn macht.
Erin Newman Sales & Marketing